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Der Hund ermüdet schnell, er ist kurzatmig und schafft nur
noch einen Bruchteil seiner früheren körperlichen Leistung.
Hinzu kommt vielleicht auch noch ein hartnäckiger Husten. Apathisch
liegt er in seinem Körbchen, hat offenbar zu nichts Lust und
frisst kaum noch.
Wohl jeder Hundebesitzer macht sich in solch einer Situation
Sorgen um seinen Gefährten. Doch häufig wird das Tier
dennoch nicht zum Tierarzt gebracht mit dem Argument, schließlich
sei der Hund schon neun Jahre alt, da sei eben nichts mehr zu machen.
Doch diese Einstellung ist falsch. Natürlich altert ein Hund
ebenso wie ein Mensch, seine Leistungsfähigkeit nimmt, abhängig
von Größe, Rasse und Gewicht, etwa ab den achtem Lebensjahr
ab. Neben allgemeinen Zeichen der Alterung können Hunde aber
ebenso wie Menschen typische Alterskrankheiten entwickeln, die sich
gut behandeln lassen.
Eine davon ist die
Herzschwäche. Sie steckt sehr häufig
dahinter, wenn ein Hundesenior plötzlich einen schlappen Eindruck
macht und sich für nichts mehr zu interessieren scheint. Der
Tierarzt findet dann ganz ähnliche Anzeichen, wie sie bei Menschen
mit Herzschwäche auftreten: schwacher Pulsschlag, vergrößertes
Herz, Flüssigkeitsansammlungen in der Lunge und in der Bauchhöhle
und nicht selten gestaute Venen. Herz-Kreislauf-Erkrankungen stehen
in der Statistik der Todesursachen von Hunden an zweiter Stelle
hinter Krebs.
Was kann der Besitzer tun, um seinen alternden Hund vor einer Herzerkrankung
zu schützen?
Ganz wichtig ist es, das Tier nicht zu dick werden zu lassen. Übergewicht
belastet das Hundeherz und verstärkt zusätzlich die Kurzatmigkeit,
weil zu wenig Sauerstoff in den Körper gelangt.
Ausreichende
Bewegung unterstützt den Kampf gegen die Pfunde und stärkte
den Kreislauf, so dass sich weniger Flüssigkeit in Körperhöhlen
und Gewebe staut.
Auch
ein niedriger Salzgehalt des Futters trägt dazu bei, die Ansammlung
von Wasser im Körper gering zu halten und damit die Arbeitsleitung
des Herzens zu verringern.
Wenn
die Herzschwäche jedoch fortschreitet, reichen diese Maßnahmen
oft nicht mehr aus. Dann kann es sinnvoll sein, das Herz durch Medikament
zu stärken, so dass es kräftiger schlagen kann.
Der
Tierarzt hat mit dem Präparat Vasotop ein solches Medikament
zur Verfügung, das dem Hund hilft und sogar sein Leben verlängern
kann.
Zusätzlich
kann ein weiteres Arzneimittel, das Diuretikum Dimazon, die Ausschwemmung
überflüssigen Wassers aus dem Körper unterstützen.
Der
Hund wird wieder leistungsfähiger, er gewinnt an Lebensfreude
und Energie.
Der
in Vasotop enthaltene Wirkstoff Ramipril hat sich ebenso wie die
ausschwemmende Substanz Furosemid im Präparat Dimazon bereits
bei der Behandlung von Menschen im Herz-Kreislauf-Erkrankungen bewährt
– also auch hier gibt es Gemeinsamkeiten zwischen Halter und Hund.
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Zusätzliche
Informationen und Bildmaterial können bei WEDOpress abgerufen
werden.
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